David Hermlin and his Swing Dance Orchestra

Swing-Konzert

Was wäre wichtiger im Leben, als die Hoffnung nicht zu verlieren? 
Damals, als die Pandemie begann, als die Theater und Kon­zert­häu­ser schlossen, gerieten viele Künstler in eine exis­ten­zi­el­le Krise. Manche ver­zwei­fel­ten daran, nicht mehr auftreten zu können, andere trieb die Wut auf die Straße. Wir be­schlos­sen, all dem ein Zeichen der Hoffnung ent­ge­gen­zu­set­zen. 
Nahezu jeden Abend prä­sen­tier­ten THE SWINGIN’ HERMLINS seit dem 15. März 2020 in den sozialen Medien für eine halbe Stunde au­then­ti­schen Swing aus den 30er Jahren - in wech­seln­den kleinen Be­set­zun­gen, mit Freunden, mit Musikern, die Benny Goodman liebten, oder Basie, oder Miller, oder Lunceford.

Im Sommer 2022 schließ­lich kehrte auch das SWING DANCE ORCHESTRA, das in den ver­gan­ge­nen zwei Jahr­zehn­ten zu den be­deu­tends­ten Swing Big Bands der Welt gehörte, zurück auf die Bühnen der großen Kon­zert­häu­ser. 

Mit Jah­res­be­ginn 2026 übernahm DAVID HERMLIN das Orchester die Leitung des Or­ches­ters. Seine Kom­po­si­ti­on und Ar­ran­ge­ments bestimmen den neuen Sound der Band. Davids Schwester RACHEL HERMLIN ist die Sängerin des Or­ches­ters.

Die Band spielt - bis auf den Gesang - un­ver­stärkt, so wie damals üblich. 
Garderobe, Pulte, Mi­kro­pho­ne, In­stru­men­te sind Originale oder deren perfekte Kopien. 

Im Re­per­toire des Or­ches­ters finden sich neben berühmten Stücken wie der „Moonlight Serenade“, „Caravan“, „Begin The Beguine“, „In The Mood“ oder „Loch Lomond“ auch viele weniger bekannte Titel, deren Wie­der­ent­de­ckung wir für lohnend halten. 

Dabei hat sich das SWING DANCE ORCHESTRA in einem Punkt drastisch verändert: die Ar­ran­ge­ments stammen nun fast aus­schließ­lich aus der Feder unserer Musiker, allen voran David Hermlin, der dem Orchester einen frischen, un­ver­wech­sel­ba­ren Sound gegeben hat. 
Die Idee dahinter: keine bloßen Kopien ori­gi­na­ler Ar­ran­ge­ments der 30er und 40er Jahre mehr auf­zu­füh­ren, sondern - wie damals ei­gent­lich üblich - eigene Versionen er­folg­rei­cher Melodien zu spielen und die Zuschauer zu über­ra­schen. 
Die „mu­si­ka­li­sche Re­vo­lu­ti­on“ geht indes weiter! 

In­zwi­schen spielt das Orchester auch zunehmend Ei­gen­kom­po­si­tio­nen, wie „Swing Is The Thing“ (David Hermlin), „Sweet And Softly“ (Malte Tönissen), I’m Yours“ (David Hermlin) und „Is It True?““ (Andrej Hermlin). 

Und so tragen wir die Botschaft der Hoffnung in die Welt - denn was sonst könnte Swing sein als dies: Hoffnung!
Wir wollen unseren Zuhörern danken. Und wir geben ihnen etwas zurück: 
Unsere Liebe zur Swing - Musik, ein schönes Solo, einen tollen Song - und ein Lächeln...“

 

www.swing­d­an­ce­or­ches­tra.de

www.thes­winginhermlins.de

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