Neujahrskonzert

Konzert

Musikalisches Feuerwerk mit dem Orchester und Ballett des Sorbischen National-Ensembles

Mit einer glanz­vol­len Kon­zert­ga­la heißt das Sor­bi­sches National-Ensemble das neue Jahr will­kom­men – und ver­wan­delt den Jah­res­auf­takt in ein mu­si­ka­li­sches Fest voller Strahl­kraft. 
Tra­di­tio­nell in der neuen Bühne Senf­ten­berg gefeiert und Jahr für Jahr restlos aus­ver­kauft, ist dieses Konzert längst mehr als ein Termin im Kalender: Es ist ein Ereignis. Ein Ver­spre­chen. Ein Abend, der Er­war­tun­gen nicht nur erfüllt, sondern über­trifft. 
Bekannte Melodien aus Operette und Musical treffen auf schwung­vol­le Werke der Wiener Strauß­dy­nas­tie, während Kom­po­si­tio­nen sor­bi­scher Kom­po­nis­ten dem Programm eine un­ver­wech­sel­ba­re kul­tu­rel­le Hand­schrift verleihen. Phil­har­mo­ni­sche Tonkunst ver­schmilzt mit Volks­mu­sik und den schönsten Momenten aus Oper, Operette und Musical – ein far­ben­fro­hes Panorama zwischen Tradition und Tem­pe­ra­ment. Virtuos, elegant und mit­rei­ßend entfaltet sich ein le­ben­di­ges Konzert, das Humor und mu­si­ka­li­sche Brillanz ebenso feiert wie anmutige Leich­tig­keit. En­er­gie­vol­le Tanz­ein­la­gen des Balletts setzen funkelnde Akzente und machen den Abend zu einem Erlebnis für alle Sinne.
Tem­pe­ra­ment­voll. Schwung­voll. Far­ben­reich.
Ein mu­si­ka­li­sches Feuerwerk, das das Publikum be­geis­tert ins neue Jahr trägt – und mit lang an­hal­ten­dem Applaus belohnt wird.

„Natürlich wurden Zugaben gefordert - und gewährt, bis beim Radetzky-Marsch Hunderte klat­schen­de Zuschauer das Orchester über­tön­ten.“ (Erfurt)

„Die Zuhörer waren be­geis­tert und spendeten fre­ne­ti­schen Beifall.“ (Elsenfeld)

„Tem­pe­ra­ment­voll, mit­rei­ßend, humorvoll, virtuos, elegant, schwung­voll und anmutig, far­ben­froh und ab­wechs­lungs­reich (…) phil­har­mo­ni­sche Tonkunst, Volks­mu­sik und beste Un­ter­hal­tung aus Oper, Operette und Musical.“ (Balingen)

mit dem Orchester und dem Ballett des Sor­bi­schen National-Ensembles, Juliane Schenk (Sopran), Tomas Janczak (Tenor) und Mo­de­ra­to­rin Kristina Nerád. Unter der Mu­si­ka­li­schen Leitung von Georgios Ba­lats­i­nos. Mit Cho­reo­gra­fien von Mia Fac­chi­nel­li, Juraj Siska.

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