
Pippi Langstrumpf
von Astrid Lindgren
für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Premiere 20. Juni 2027 im AmphiTheater
Ein altes verwinkeltes Haus namens „Villa Kunter bunt“ und ein Pferd auf der Veranda? Als dann noch ein gut gelauntes Mädchen mit einem Affen herauskommt, kommen die Nachbarskinder Annika und Tommy aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ganz ohne Eltern wohnt Pippi jetzt in der kleinen Stadt. Sie ist überzeugt, dass sie am besten auf sich selbst aufpassen kann. Und schon sprudeln die Geschichten aus ihr heraus. Was wirklich stimmt und was nicht, weiß niemand so genau. Pippi ist eben schon viel rumgekommen, hat eine blühende Fantasie und pfeift auf Regeln. Diese neue Freundschaft verspricht jede Menge Spaß und Abenteuer. Und darauf kommt es ja wohl an, denken die Nachbarskinder.
Manche Erwachsene sehen das allerdings anders: Frau Prysselius vom Waisenrat zum Beispiel, die Pippi aber durch einen schwindelerregenden Tanz wieder loswerden kann. Selbst zwei Ganoven führt Pippi an der Nase herum, denn sie ist nebenbei auch noch das stärkste Mädchen der Welt und entscheidet selbst, wer etwas von ihren Goldstücken abbekommt.
Pippi Langstrumpf gilt bis heute als Vorbild. Sie zeigt, dass man immer die Möglichkeit hat, Mitmenschen zu helfen und die Welt ein Stück besser und gerechter zu machen. Die Geschichte über das unangepasste Mädchen erschien vor über 80 Jahren zum ersten Mal und begeistert heute immer noch Groß und Klein. Nun wird sie das AmphiTheater erobern und mit Annika und Tommy für jede Menge Wirbel sorgen.